In der eigenen Bubble gefangen?



Eine Frage, die ich mir schon mehrfach gestellt habe: Bin ich als Autor zu sehr in der eigenen Bubble »gefangen«? Sind Hashtags wie ›Autorenleben‹, ›Autorenbubble‹, ›AmWriting‹ und so weiter hilfreich, neue LeserInnen zu finden? Oder helfen Sie ›nur‹, andere AutorInnen anzusprechen? Macht eine Kfz-Werkstatt Werbung dort, wo sich andere Kfz-Werkstätten tummeln? Wohl kaum.

Andererseits, AutorInnen lesen natürlich auch, und selten ausschließlich die eigenen Bücher. Dennoch habe ich den Eindruck, dass in meiner Timeline mehr AutorInnen als LeserInnen sind. Das ist grundsätzlich überhaupt nichts Schlechtes, ich mag den Austausch und die Einblicke sehr. Es fühlt sich beinahe so an, als wären wir gemeinsam in einem großen ›Writers Room‹ - und ich liebe das. Aber um neue LeserInnen zu erreichen, wäre die Verwendung anderer Hashtags sicher hilfreich(er).


Was denkt ihr? Haut in die Kommentare, wie ihr das seht und was ihr vielleicht für einen Plan habt.


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